Schutz vor Infektionskrankheiten

Hygie­ne hilft, Krank­hei­ten zu vermeiden

Das Wort Hygie­ne bedeu­tet im Grie­chi­schen Gesund­heit. Wir ver­ste­hen heu­te unter Hygie­ne die Leh­re von der Gesund­erhal­tung des Ein­zel­nen und der All­ge­mein­heit. Dabei rich­tet sich der Blick auf die Ver­mei­dung der Über­tra­gung von Erkran­kun­gen durch Ver­mei­dung der Über­tra­gung der krank machen­den Erreger.

Die Erkennt­nis­se zur Auf­recht­erhal­tung der Hygie­ne sind bereits Jahr­tau­sen­de alt. Sie sind so bedeut­sam, dass sie Ein­gang in reli­giö­se Vor­schrif­ten gefun­den haben. Vie­le Autoren stel­len das am Bei­spiel des Islam, am Bei­spiel des  Juden­tums oder am Bei­spiel des christ­li­chen Glau­bens heraus.

Das Waschen und die damit ver­bun­de­ne Rei­ni­gung sind für die Hygie­ne beson­ders bedeut­sam. Regeln zur hygie­ni­schen Hand­rei­ni­gung sind daher Bestand­tei­le aller rele­van­ten Hygie­nekon­zep­te.

Auch das Tra­gen medi­zi­ni­scher Mas­ken dient der Ver­mei­dung der Über­tra­gung von Infektionserregern.

Krankheitserreger auf Petri-Schalen

Krank­heits­er­re­ger

Er exis­tie­ren zahl­rei­che unter­schied­li­che Krank­heits­er­re­ger, die unter­schied­lich über­tra­gen werden.

Schnupfen

Wie man sich ansteckt

Die Anste­ckung  erfolgt vor oder wäh­rend der Erkenn­bar­keit von Sym­pto­men der Erkrankung

Patient erhält Fürsorge

Krank­hei­ten

Wenn eine Krank­heit aus­ge­bro­chen ist, tre­ten typi­sche Krank­heits­zei­chen auf. Hei­lung ist auf­wen­di­ger als Vorbeugung.